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Neue Wärmepumpen-Broschüre des BWP
Der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) hat eine neue Informationsbroschüre zum Thema „Heizen mit Wärmepumpe – klimafreundlich, zukunftssicher, wartungsarm“ herausgebracht.
Download der kompletten Broschüre
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Aktuell: Neues Marktanreizprogramm verkündet
Förderung für Wärmepumpen ausgeweitet: STIEBEL ELTRON mit passenden Systemlösungen
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Gute Nachricht für Hausbesitzer, die ihre Heizungsanlage auf Wärmepumpe umstellen wollen: Das neue Marktanreizprogramm wurde jetzt auf der ISH verkündet und tritt ab sofort in Kraft. Mit Systemlösungen von STIEBEL ELTRON ist eine Förderung in den meisten Fällen möglich .
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Das neue Marktanreizprogramm wurde vom Bundesumweltministerium zur Eröffnung der ISH verkündet – und tritt ab sofort in Kraft. Damit steht fest, dass die Förderung für Wärmepumpen auch 2011 erfolgt. „Jetzt herrscht Klarheit“, zeigt sich Karlheinz Reitze, Geschäftsführer STIEBEL ELTRON, erleichtert. Im neuen Marktanreizprogramm – kurz MAP – sind die Förderbedingungen gegenüber dem Programm des letzten Jahres zumindest teilweise geändert worden. Wie bisher erfolgt eine Förderung für Wärmepumpen im Sanierungsbereich. Die Anforderungen an die Jahresarbeitszahlen (JAZ) wurden heruntergesetzt, auch die Fördersummen wurden angepasst. Damit können wieder mehr Wärmepumpen-Anlagen gefördert werden.
Als Basisförderung für den Bestand gilt bei Sole- und Wasser-Wasser -Wärmepumpen in Wohngebäuden, die für Heizung und Warmwasserbereitung genutzt werden, nun eine JAZ von 3,8 (bisher 4,3). Bei Luft-Wasser-Wärmepumpen liegt die neuen JAZ bei 3,5 (bisher 3,7).
Reine Heizungswärmepumpen – also ohne Warmwasserbereitung - sind unabhängig von der Wärmequelle nur in Nichtwohngebäuden förderfähig und müssen eine 4,0 vorweisen. Für Neubauten ist wie bisher keine Förderung vorgesehen.
Die Förderhöhen bemessen sich nicht mehr nach der Anzahl der Wohneinheiten sowie der vorhandenen Wohn- und Nutzfläche, sondern nur noch nach der installierten Leistung der Wärmepumpe. „Der kostenintensive Wohnflächennachweis nach DIN 277, den bisher zum Beispiel ein Architekt erstellen musste, fällt damit weg“, so Karlheinz Reitze, „die Antragstellung wird also einfacher und kostengünstiger.“
Sole- und Wasser-Wasser-Wärmepumpen mit bis zu 10 Kilowatt (kW) Nennwärmeleistung erhalten 2.400 Euro Förderung, für jedes weitere kW Leistung gibt es bis einschließlich 20kW Gesamtleistung je 120 Euro dazu, über 20kW bis insgesamt 100kW Leistung weitere 100 Euro pro kW. Luft-Wasser-Wärmepumpen bis 20kW Nennwärmeleistung erhalten 900 Euro, größere Geräte pauschal 1.200 Euro Förderung.
Mit Systemlösungen von STIEBEL ELTRON sind die neuen Förderbedingungen in vielen Fällen problemlos zu erhalten. „Auch die weiteren Bedingungen wie zum Beispiel die Tatsache, dass ab September dann nur noch Geräte förderfähig sind, deren Umwälzpumpen die Effizienzklasse A erfüllen, werden bei uns bereits heute eingehalten“, versichert Karlheinz Reitze. In allen Berechnungs- und Auslegungstools von STIEBEL ELTRON werden die neuen Bedingungen des MAP schon berücksichtigt, Unterlagen für die Fachpartner- und Kundeninformation sind ebenfalls bereits aktualisiert verfügbar.
„Wichtig ist auch, dass die Basis-Solarförderung für Kollektoren zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung erhöht wurde“, weist Geschäftsführer Reitze noch einmal auf eine weitere Änderung hin, „wer sich für ein solches System von STIEBEL ELTRON entscheidet, profitiert noch bis Ende des Jahres 2011 von einer Förderung in Höhe von 120 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche, ab 1. Januar 2012 sind es dann immerhin noch 90 Euro pro Quadratmeter.
Außerdem ist weiterhin ein Kombinationsbonus beim Einbau von Solarthermie plus Wärmepumpe in Höhe von 600 Euro möglich. Ab 1.1.2012 reduziert sich dieser Betrag geringfügig auf 500 Euro.
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Für weitere Fragen und individuelle Angebote stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.
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Heizkostenexperte Birnbacher erhält Auszeichnung für Qualitätsarbeit
Hans-Peter Birnbacher erspart seinen Kunden im großen Umfang Heizkosten. Der Schlechinger rechnet seinen Kunden sehr genau die möglichen Einsparungen für die Heizung aus.
Dafür hat er aus umfangreicher Erfahrung ein Konzept entwickelt, mit welchem er sich zum echten Experten auf diesem Gebiet entwickelt hat. Anfang April 2011 erhielt die Firma Birnbacher vom Ring Deutscher Heizkostensparer das „Goldene Ei“ für besonders hochwertige Qualitätsarbeit. Fragt man den gelernten Handwerksmeister nach seinem heutigen Berufsstatus, lautet die Antwort Heizkostenspar-Experte. Ein Titel, vergeben vom Ring Deutscher Heizkostensparer, den insgesamt vielleicht 250 Betriebe in Deutschland tragen. Heizkosten- Experten, die dem Verband angehören, entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden ein Konzept, mit dem das passende Heizsystem gefunden wird. Anfang April erhielt die Firma Birnbacher das „Goldene Ei“ vom Verband als Zeichen der Anerkennung für die hohen Ersparnisse, die seine Kunden erreicht haben. Wer sich auf den Schlechinger Betrieb einlässt, kann die Heizkosten oft um mehr als 50% reduzieren. Kunden der Firma Birnbacher erhalten ein individuelles, nach Verbrauch und Kundenwunsch, gestaltetes Heizkostenspar- Konzept für ihre Heizung. Es spielt eine große Rolle, mit welcher Energieart die künftige Heizung betrieben werden soll. Ob Pellets oder Gas, ob Hackschnitzel oder Öl, ob Wärmepumpe oder Blockheizkraftwerk, Hans-Peter Birnbacher optimiert alle Möglichkeiten und berücksichtigt dabei jeden Kundenwunsch. Fachbetriebe, die das Gütezeichen „Goldenes Ei“ tragen, ersparen ihren Kunden nervenaufreibende technische Detailfragen. Hans- Peter Birnbacher klärt, als einziger Ansprechpartner des Kunden, alle Aufgaben, die mit dem Einbau der neuen Anlage verbunden sind. Selbstverständlich werden auch alle weiteren Gewerke, die an der Entstehung der neuen Heizung beteiligt sind, von Birnbacher erledigt. Betriebe, wie die von Birnbacher meistern alle notwendigen Arbeiten aus einer Hand. „Bisher habe ich unsere Neukunden jedes Mal verblüfft“, freut sich Hans-Peter Birnbacher. Die Leute würden beim Stichwort Heizung und Heizkosten meist an undeutliche Preiskonstrukte denken. Bei der Firma Birnbacher aber legt man größten Wert auf das genaue Gegenteil. Anstatt Unsicherheit wissen Birnbacher- Kunden vor dem ersten Hammerschlag exakt was am Ende an Aufwand und Kosten auf sie zukommt. Kunden, so der versierte Heizkostenspar-Experte, hätten dann bereits eine genaue Vorstellung. Dazu werden die gesamten Zahlen des Kunden über seine bisherigen Heizkosten und seine Heizgewohnheiten mit einbezogen. Wenn es dann vor Ort ans Eingemachte geht, arbeiten die Monteure der Firma Birnbacher mit speziellen Geräten und Techniken, die eine äußerst schnelle und saubere Ausführung der neuen Heizung gewährleisten. Während und nach den Installationsarbeiten garantiert die Firma, dass kein Renovierungsdreck in den anderen Räumen des Hauses zu sehen sein wird. Auch wissen die Birnbacher-Kunden zu Beginn der Modernisierung, an welchem Tag ihnen die neue Heizungsanlage übergeben wird. Garantierte Preise, eingehaltene Termine und Schmutzvermeidung stehen in der Wichtigkeitsskala der Heizkostenexperten aus dem Kreis des Verbandes an oberster Stelle.
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